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Der Nachhilfe- & Unterrichtsdienst in München

Auch in München lernen Schüler nicht alleine für die Schule, sondern vor allem für sich selbst. Dazu stehen den Kindern und Jugendlichen in der Landeshauptstadt eine große Anzahl von allgemein- und berufsbildenden Schulen zur Verfügung, die sich im gesamten Stadtgebiet verteilen:

Rund 130 staatliche Grundschulen (Klassen 1-4) gibt es in München, darunter auch solche mit gebundener Ganztagsklasse, Hort, Tagesheim oder Mittagsbetreuung. Welche Grundschule zuständig ist, ergibt sich durch den Wohnort des Schülers, ist also nicht frei wählbar.

44 staatliche Mittelschulen (Klassen 5-9 bzw. 5-10) befinden sich in den 26 Münchner Stadtbezirken (ab dem Schuljahr 2011/12 in 13 Mittelschulverbünden zusammengefasst). Hier kann der Hauptschulabschluss, der qualifizierende Hauptschulabschluss (Quali) und der mittlere Schulabschluss erworben werden. Alle staatlichen Hauptschulen in der Landeshauptstadt werden ab Schuljahr 2011/12 als "Mittelschule" geführt. Die Zuständigkeit ist auch hier wohnortabhängig.

Von den insgesamt 23 Realschulen (Klassen 5-10) in München sind 20 in städtischer und 3 in privater Trägerschaft. Neben einer allgemeinen Bildung erhalten die Schüler hier auch Grundkenntnisse für die Berufsausbildung. Die 10. Klasse schließt ab mit der Prüfung zur Mittleren Reife.

Schüler in München können zwischen insgesamt 37 Gymnasien (Klassen 5-12) wählen. 14 Gymnasien davon befinden sich in städtischer Trägerschaft. Jedes städtische Gymnasium hält für seine Schüler Ganztagesangebote bereit. Der gymnasiale Schulweg schließt mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) ab.

Kinder und Jugendliche, deren sonderpädagogischer Förderbedarf nicht durch allgemeine Schulen erfüllt werden kann, besuchen die Münchner Förderzentren und Förderschulen (alle Schularten), die sich alle in der Trägerschaft des Freistaates Bayern befinden. Aktuell stehen sieben Schulen zur Lernförderung, sechs sonderpädagogische Förderzentren, ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung", drei Schulen zur Sprachförderung, eine Schule zur Erziehungshilfe und eine Schule für Kranke zur Verfügung. Einige dieser Einrichtungen bieten auch Ganztagsklassen oder -betreuung an.

Jugendliche ohne Ausbildungsplatz können sich für das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) an den Berufsschulen in München anmelden und sich in zwei bis drei beruflichen Schwerpunktfächern unterrichten lassen.

Für die berufliche Erstausbildung kann zwischen 35 Berufsschulen und 8 Berufsfachschulen gewählt werden. Berufsschule bei Dualem System (zus. mit Ausbildung im Betrieb), Berufsfachschule bei alleiniger schulischer Ausbildung.

Die Münchner Fachschulen (Meisterschulen, Technikerschulen) und die Fachakademien ermöglichen eine qualifizierende Weiterbildung nach einer Berufsausbildung. Hier kann eine Fachhochschul- bzw. Hochschulreife erworben werden. Diese Angebote werden von insgesamt vier Fachakademien und 27 Fach- und Meisterschulen bereitgestellt.

An den zwei Wirtschaftsschulen, zwei Fachoberschulen (FOS) und zwei Berufsoberschulen (BOS) finden Schüler eine Verbindung von allgemeinbildenden und berufsbildenden Fächern. Die Wirtschaftsschulen führen zum Erwerb des Mittleren Bildungsabschlusses (Schwerpunkt: Wirtschaftsfächer), an FOS und BOS kann nach ein- bis max. dreijähriger Dauer das Fachabitur bzw. das Abitur erworben werden.

Darüber hinaus bieten in München drei Schulen des zweiten Bildungswegs die Möglichkeit den mittleren Schulabschluss und/oder die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) weitgehend gebührenfrei nachzuholen. Der Unterricht kann parallel zum Beruf (am Abend) oder tagsüber als Vollzeitunterricht in Anspruch genommen werden. Teilweise wird auch eine Kinderbetreuung angeboten.

Der NACHHILFE- & UNTERRICHTSDIENST hat für alle Schüler der Münchner Schulen die passenden Nachhilfe-Konzepte - immer als Einzelunterricht und immer beim Schüler zu Hause.

Grundsätzlich steht, neben dem konkreten Schulstoff, der sich i.d.R. am Rahmenlehrplan des Kultusministeriums orientiert, das individuelle Anforderungsprofil des Schülers im Mittelpunkt, mit dem sich unsere Lehrkräfte zu Beginn der Nachhilfe intensiv auseinandersetzen.

Verschiedene Formate und Schwerpunkte der Betreuung bilden beim NACHHILFE- & UNTERRICHTSDIENST die Grundlage für eine fundierte Unterstützung und beste Chancen, die schulische Situation positiv zu verändern und auf dem gewünschten Niveau zu halten:

Schulbegleitende Nachhilfe
Regelmäßige Nachhilfe, also z.B. 1 x 90 min. pro Woche, ist oft ausreichend, um den aktuellen Stoff nachzuarbeiten bzw. zu vertiefen, und bietet genug Spielraum für das Schließen von kleineren Stofflücken aus dem/den vorangegangenen Schuljahr(en). Zusatztermine vor Klausuren (wenn nötig) bieten Gelegenheit, sich noch einmal konzentriert mit den relevanten Themen auseinander zu setzen.

Wenn die Nachhilfe für mehr als 2 Fächer benötigt wird, die Defizite in mehreren Schuljahren erworben wurden und/oder sich der Notendurchschnitt bereits (längerfristig) auf Niveau 4-5 eingependelt hat, sollte ein Nachhilfe-Rhythmus von 2 x 90 min. pro Woche eingeplant werden. Zusatztermine vor Klausuren sind hier meist notwendig, um den Schüler mit dem nötigen Fachwissen zu versorgen und ggf. bestehende Prüfungsängste abzubauen.

Crash-Nachhilfe
Im Gegensatz zur vorab genannten schulbegleitenden Nachhilfe ist auch ein kurzfristiger, sehr konzentrierter Einsatz der Nachhilfe möglich, Wenn z.B. wichtige Prüfungen anstehen (s. auch unten "Nachhilfe zur Prüfungs-/Abschluß-Vorbereitung" und "Nachhilfe zur Nachprüfungs-Vorbereitung"), der Anschluß verloren wurde oder noch in der zweiten Schuljahreshälfte die letzten Klausuren die Jahresendnote(n) verbessern sollen. Durch die konzentrierte Betreuung mit mehreren Unterrichtseinheiten pro Woche hat die Lehrkraft die Möglichkeit, Stoffgebiete tiefgreifend zu behandeln und die ggf. über Jahre angesammelten Defizite stringent und nachhaltig aufzuarbeiten. Vor allem dann, wenn die Versetzung bereits akut bedroht ist.

Nachhilfe zur Prüfungs- und Abschluß-Vorbereitung
Die Termine für die Abschlüsse der jeweiligen Schularten werden frühzeitig festgelegt und bekannt gegeben. Um sich optimal vorzubereiten sollte rechtzeitig, also noch am besten vor Beginn des letzten Schuljahres, festgestellt werden, wo der Schüler Defizite hat. Es empfiehlt sich ebenfalls möglichst früh mit der der Nachhilfe-Lehrkraft, zumindest in groben Zügen, einen Terminplan zu entwerfen, der auch genügend Spielraum für zusätzliche Unterrichteinheiten enthält. Erfahrungsgemäß werden bei Lehrkräften die zeitlichen Möglichkeiten knapp, je näher die Prüfungstermine rücken, weil häufig mehrere Schüler gleichzeitig betreut werden.

Ferien-Nachhilfe
Ganz klar: Schüler sollen in den Ferien ausspannen und sich vom Schulalltag erholen. Es spricht aber auch nicht unbedingt etwas dagegen, z.B. den Wochen-Rhythmus der Nachhilfe beizubehalten, um "am Ball" zu bleiben - ohne dass die Erholung darunter leidet. Findet der Unterricht z.B. am frühen Vormittag statt, bleibt (fast) der ganze Tag für die Ferien-Aktivitäten frei...

Gerade wenn die Versetzung nur unter großen Anstrengungen erreicht wurde, bieten sich insbesondere die Sommerferien an, um Lücken aus dem letzten Schuljahr gezielt zu schließen. Gelingt dem Schüler die (möglichst vollständige) Erarbeitung des Stoffes, der für die nächste Klasse vorausgesetzt wird, kann das bevorstehende Schuljahr mit deutlich weniger Stress angegangen werden. Auch hier gilt, insbesondere in den Sommerferien: genug Erholungstage vorsehen. Und wenn man für 2-3 Urlaubswochen nicht zu Hause ist, baut man die Nachhilfe-Termine einfach in den Wochen davor und/oder danach ein.

Nachhilfe speziell zur Nachprüfungs-Vorbereitung
In der Praxis bleiben von der Mitteilung zur Nachprüfungs-Teilnahme bis zum Prüfungstermin (in den letzten Tagen der Sommerferien) meistens kaum mehr als 6 Wochen. Hat man sich entschieden, die Vorbereitung mit Nachhilfe zu unterstützen, empfiehlt es sich mit der durchführenden Lehrkraft schon in der Anfangs-Phase die Terminstruktur abzustimmen, damit es gegen Ende nicht hektisch wird. Wird nach dem Bestehen weitergerückt ist in der Regel eine (begrenzte) Fortsetzung der Nachhilfe sinnvoll, damit die ersten Klausuren in den Problemfächern nicht gleich wieder den Noten-Schnitt belasten.

Lernen lernen
Gute Nachhilfe beschränkt sich nicht nur auf eine möglichst qualifizierte Nachbearbeitung, Nachholung und/oder Vertiefung des Schulstoffes, sondern zeigt dem Schüler auch Strategien auf, wie man besser lernt. Mit den entsprechenden Lerntechniken und einer klar strukturierten Arbeitsweise kann Zeit und Energie gespart werden, die der Schüler dann für andere Fächer - oder für seine Freizeitaktivitäten - nutzen kann.

Konzentration verbessern
Kaum ein Schüler, der das Problem nicht kennt - sei es beim Vokabellernen, beim Erstellen einer Hausarbeit oder bei der Vorbereitung einer Klausur: Sich selbständig mit einem Thema / einer Aufgabe über längere Zeit und intensiv auseinanderzusetzen, erscheint fast unmöglich. Diese Fähigkeit ist aber notwendig, um erfolgreich die Klippen zu umsegeln, die sich im Schulalltag jedem Schüler regelmäßig in den Weg stellen. Gute Nachhilfe kann auch hier auf vorhandene Defizite/Schwächen einwirken. Nach Analyse der Störfaktoren (z.B. Innere/äußere Ablenkungen, aber auch Mangel an Motivation oder Selbstdisziplin, Blockaden, niedrige Frustrationsschwelle, Stress mit Familie/Mitschülern/Lehrern usw.) werden diese mit darauf abgestimmten Übungen innerhalb der Unterrichtseinheit nach und nach abgebaut.

Nachhilfe gegen Prüfungsangst
Das Gelernte in gute Noten umzusetzen ist gar nicht so einfach, wenn der Stoff zu Hause zwar problemlos widergegeben werden kann, danach das Ganze in den Klassenarbeiten und Proben aber total daneben geht. Im Rahmen der (regelmäßigen) Nachhilfe-Sitzungen kann auch diese Problematik angegangen werden: Der Schüler lernt, wie man das Aufgabenblatt analysiert und danach "step-by-step" im gesetzten Zeitrahmen abarbeitet. Mit einer systematischen und strukturierten Vorgehensweise in der Klausur hat die Prüfungsangst bald keine Chance mehr...

Kein Widerspruch: Nachhilfe regelmäßig und flexibel
Für die Nachhilfe zu Hause einen festen Wochentag einzurichten ist sinnvoll. So ergibt sich ein regelmäßiger Turnus - Schüler und Lehrkraft spielen sich aufeinander ein, was den angestrebten Erfolgt unterstützt. Gleichfalls bleibt beim NACHHILFE- & UNTERRICHTS-DIENST die Flexibilität erhalten: Termine können verschoben und nachgeholt werden, zusätzliche Termine sind möglich, z.B. bei Klausur oder Abschluß-Vorbereitungen. Die Nachhilfe-Einheiten werden so auf den aktuellen Bedarf ideal abgestimmt.

Der NACHHILFE- & UNTERRICHTSDIENST ist in München in den folgenden Bezirken verfügbar: Allach-Untermenzing, Altstadt-Lehel, Aubing-Lochhausen-Langwied, Au-Haidhausen, Berg am Laim, Bogenhausen, Feldmoching-Hasenbergl, Hadern, Laim, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt, Milbertshofen-Am Hart, Moosach, Neuhausen-Nymphenburg, Obergiesing-Fasangarten, Pasing-Obermenzing, Ramersdorf-Perlach, Schwabing-Freimann, Schwabing-West, Schwanthalerhöhe, Sendling, Sendling-Westpark, Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln, Trudering-Riem, Untergiesing-Harlaching

sowie zusätzlich im Landkreis München in den Gemeinden: Oberschleißheim, Garching, Ismaning, Unterföhring, Aschheim, Feldkirchen, Haar, Putzbrunn, Neubiberg, Unterhaching, Perlacher Forst, Grünwald, Pullach im Isartal, Forstenrieder Park, Neuried, Planegg, Gräfelfing. Weitere siehe hier...

Bitte kontaktieren Sie uns zu einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch oder zur Vereinbarung von Probestunden unter

Tel.: 089 - 71 67 18 299

Gerne rufen wir Sie zeitnah zurück, wenn Sie uns außerhalb der Geschäftszeiten (werktags 9.00 - 19.30 Uhr) Ihre Daten auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.
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